Babybekleidung

Das Mode einen hohen Stellenwert in unser aller Leben einnimmt – wie viel oder wenig wir uns auch immer von Trends beeinflussen lassen mögen – ist unumstritten. Doch weshalb eigentlich diese enorme Bandbreite an Babykleidung auf dem Markt? Babys sehen prinzipiell einfach süß aus, unabhängig davon, in welche Hüllen man sie steckt. Allerdings: gibt es etwas Schöneres für junge Eltern als Baby Strampler oder Babyjacken kaufen zu gehen und mit dem Nachwuchs so bewundernde Blicke zu ernten?

Zudem ist Babykleidung nicht nur niedlich – sie ist auch unentbehrlich. Denn gerade Neugeborene bedürfen ganz besonderer Aufmerksamkeit bezüglich Schutz und Pflege: Die Einhaltung der optimalen Körpertemperatur spielt hier eine ebenso bedeutende Rolle wie die Hochwertigkeit des Materials oder die perfekte Anpassung der Babyschuhe. Dies alles müssen Sie selbst einschätzen, denn das Baby vermag sich verbal noch nicht verständlich zu machen.

So obliegt Ihnen die Verantwortung sicherzustellen, dass es Ihrem Kleinen rund um die Uhr gut geht. Doch keine Angst: Ihr Bauchgefühl wird’s schon richten. Sie sollten sich im Gegenteil freuen, solange Sie noch entscheiden können, ob grüne Streifen oder rotes Karomuster Ihrem Sprössling besser stehen – denn schnell genug wird dieser seinen eigenen Kopf durchsetzen wollen! Und was grundsätzlich beim Erwerb von Babymode beachtet werden sollte – dazu im Folgenden einige Tipps:

Form und Größe

In erster Linie soll sich Ihr Baby wohlfühlen in dem, was es trägt. Die ersten Wochen nach der Geburt läuft es in der Regel auf einen Strampler hinaus, und der Name spricht für sich: Bewegungsfreiheit ist das Stichwort! Also lieber eine Nummer größer kaufen – das freut Ihren Nachwuchs und bedeutet zudem auch finanzielle Einsparungen. Doch übertreiben Sie es nicht: Geborgenheit sollte das Baby schon spüren. Auch bei Schuhen spielt die richtige Anpassung an den noch leicht verformbaren Kinderfuß eine große Rolle – nicht zu eng, nicht zu viel Spiel an den Zehen: Der Trick mit dem Daumendruck am Vorderfuß gibt Auskunft. Solange das Baby noch nicht läuft, sind sogar dicke Babysocken statt Schuhen zu empfehlen. Und sobald in doppeltem Sinne der weitere Schritt getan wird: Stets auf flexibles Material sowie eine rutschfeste Sohle achten!

Materialwahl

Apropos Material: Um bei der Stoffauswahl auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, Babykleidung mit schadstoffarmer Verarbeitung bzw. aus gänzlich unbehandelten Textilien zu erwerben – Ökolabels schaffen hier Klarheit. Des Weiteren sollten die Stoffe atmungsaktiv, weich und hautfreundlich sein. Denn Ihr Sprössling ist gelenkig und neugierig zugleich: was erreichbar ist, wird in den Mund geschoben! Wählen Sie die Baby Kleidung zudem jahreszeitenbezogen: leichte Baumwolle für den Sommer entgegen Fleecepullovern für die kalte Saison. Ob die Baby Jacke hingegen in geknöpfter Version oder mit Reißverschluss erstanden wird: das obliegt allein Ihrer Geschicklichkeit beim An- und Ausziehen!

Pflege

Ein wahrlich simpler, doch ungemein praktischer Hinweis: Achten Sie auf die Pflegeleichtigkeit. Nichts wird häufiger gewaschen als Babymode, und was sich nicht in die Waschmaschine stecken lässt oder bereits nach drei Trockengängen verzogen ist, lohnt keine Anschaffung. Denken Sie hier einfach mal an sich!

Fazit

Natürlich können die Pullover des großen Bruders oder Handschuhe aufgetragen werden, in denen zu Beginn die Faust des Kindes zweimal verschwindet. Doch ab und zu ein neues Stück Baby Kleidung erwerben, macht einfach Spaß. Und wenn Sie sich einmal verkaufen sollten – was soll’s: Anfangs steckt stets alles noch in Kinderschuhen! Schließlich gibt es nichts Schöneres als glückliche Babys. 🙂