Lampen im Kinderzimmer

Bei der Auswahl von Kinderzimmerleuchten gilt es, zunächst das Alter des Kindes, für dessen Zimmer die Leuchten ausgewählt werden, zu berücksichtigen. Für Babys und Kleinkinder gibt es eine bunte und kreativ gestaltete Auswahl an Wand- und Deckenleuchten – vor allem Babys haben den Blick ja nach oben gerichtet und profitieren von allem, was die (weiße?) Zimmerdecke abwechslungsreicher macht. Hier gibt es Wölkchen mit kleinen Halogensternchen, Flugzeuge, Heißluftballons, und andere Motive, bei denen die Form der Glühbirne ins Design der Lampe einbezogen wurde. Es gibt wirklich für jeden Geschmack etwas – vom Technikfreak bis zur kleinen Prinzessin mit rosa durchgestyltem Kinderzimmer. (Je nach Temperament des Kindes ist es auch eine Überlegung wert, ob eine Pendelleuchte oder doch lieber eine flache Deckenleuchte sinnvoller ist…)

Licht- und Schattenspiele (z.B. durch sich drehende Tischleuchten) verwandeln das Kinderzimmer in eine Art phantasieanregendes Kino, was vor allem Kleinkinder faszinierend finden.

Bei den Nachttischlämpchen kommt es vor allem auf einen sicheren Stand und auf Bruchfestigkeit an. Wenn das Kind noch nicht abends im Bett lesen kann, reicht ein schwächeres Leuchtmittel. Die Lampe sollte farblich und von den Motiven beruhigend wirken.

Für Schulkinder besonders wichtig ist natürlich die Schreibtischlampe. Dabei kommt es nicht so sehr auf phantasievolle Gestaltung, wie auf Funktionalität an, d.h. gutes Licht und ein sicherer Stand oder aber eine sichere Befestigung am Schreibtisch, wie das bei der großen Auswahl an originellen Klemmleuchten der Fall ist.

Wählt man allerdings für die Schreibtischlampe ein eher schlichtes, klassisches Design und gute Qualität, hat das Kind vielleicht sogar bis in die Studentenzeit etwas davon.


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